Ein Zweitwohnsitz am Meer, ein Rückzugsort im Süden oder ein Ferienhaus für längere Aufenthalte: Viele Menschen wünschen sich im Ruhestand mehr Freiheit und Lebensqualität. Wer daheim eine eigene Immobilie besitzt, kann das darin gebundene Kapital hierfür einsetzen, ohne sein Zuhause aufgeben zu müssen. Möglich wird das mit einer Immobilienrente. Denn sie dabei kann helfen, dieses Kapital nutzbar zu machen, ohne das vertraute Zuhause verkaufen zu müssen.
Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel von Felice B.*
Sie haben sich den Traum vom Zweitwohnsitz auf Lanzarote mithilfe einer Immobilienrente erfüllt. Wie kam das?
Felice B.: Ich wollte damals mein Haus nicht verkaufen, aber gleichzeitig hatte ich den Wunsch, mehr Zeit im Süden zu verbringen. Zunächst habe ich mich im Internet über verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung informiert. Dabei bin ich auf die Umkehrhypothek und die WIR WohnImmobilienRente GmbH gestoßen. Deren Beratung hat mir sehr geholfen, weil ich dadurch besser einschätzen konnte, welche Form der Immobilienrente zu meiner Situation passt.
Was hat Sie an der Umkehrhypothek besonders überzeugt?
Felice B.: Am besten gefiel mir, dass ich keine monatlichen Zahlungen leisten musste. Das war für mich ein wichtiger Punkt, weil ich meinen finanziellen Spielraum im Alltag erhalten wollte. Ich sage „musste“, denn mittlerweile habe ich mein Haus in Deutschland doch verkauft und die Umkehrhypothek abgelöst.
Würden Sie sich wieder für eine Umkehrhypothek entscheiden?
Felice B.: Ja, jederzeit. Für mich war das der richtige Weg.
Vielen Dank für das Gespräch!
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*Der Name der Interviewpartnerin wurde auf deren Wunsch anonymisiert.
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